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In sehr klaren dunklen Nächten kannst du am Himmel viele tausende von Lichtpunkten erkennen. Die meisten sind Sterne, einige Planeten. Dazwischen siehst du ein schmales Band, das den Himmel überzieht. Die alten Griechen nannten es die Milchstraße, weil es tatsächlich wie milchig und trüb wirkt. Mit bloßem Auge könntest du ungefähr 3000 Sterne zählen, mit einem großen Teleskop steigt die Zahl der Sterne ins Unermessliche: Man nimmt an, dass es 100 Milliarden sind. Sterne entstehen, werden älter und irgendwann vergehen sie. Das Leben eines Sternes dauert viele Milliarden Jahre. Ein Stern wie unsere Sonne kann etwa zehn Milliarden Jahre alt werden. Das Alter der Sonne beträgt jetzt etwa fünf Milliarden Jahre.
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Sternschnuppen sind kleine Gesteinsbrocken, die sich auf ihrem Flug stark erhitzen und bei dem Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Eine solche Sternschnuppe ist nicht größer als ein Millimeter bis ein Zentimeter. Man sagt, dass sie Glück bringen und ein alter Brauch ist, dass du dir etwas wünschen darfst, wenn du eine am Himmel entdeckst.
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Riesen - und Zwergsterne: Die größten Riesensterne sind bis zu 200mal größer als die Sonne. Die roten Zwergsterne dagegen sind nur halb so groß wie die Sonne.
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Sternhaufen: Die Sterne sind im Weltall sehr ungleichmäßig verteilt. An einigen Orten im All häufen sie sich und es sieht aus wie ein Sternhaufen.
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Siebengestirn-Plejaden Das ist ein Sternhaufen, der aus tausenden von Sternen besteht. Siebengestirn heißt der Haufen deshalb, weil du mit bloßem Auge sieben der Sterne sehen kannst.
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Doppelsterne - Mehrfachsterne: Manchmal stehen zwei oder mehrere Sterne dicht zusammen und umkreisen sich gegenseitig. Etwa die Hälfte der Sterne unserer Milchstraße besteht aus solchen Doppel- oder Mehrfachsternen. Die Sonne ist jedoch ein Einfachstern.
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