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Die Pharaonen ließen sich riesige Grabmäler bauen, die Pyramiden. Meistens lagen sie in der Nähe des Nils, da der Fluss als Transportweg für die Steine diente. Außerdem mussten sie in Sichtweite des Palastes liegen, damit der Pharao sein zukünftiges Grab immer sehen konnte. Jede Pyramide war nach Westen ausgerichtet, weil man glaubte, dass der tote Pharao den Sonnengott Re auf seiner täglichen Reise über den Himmel begleitete.
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